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Posted (palexik) in Internet on Februar-27-2009


Webdesign dient nicht zuletzt dazu, die eigene Firma oder das Angebot im Internet im Rechten Licht erscheinen zu lassen. Beim Webdesign gibt es einige Dinge, die zu beachten sind, denn Webdesign ist nicht gleich Webdesign!Setzt man sich hin und baut mit irgendeinem XY-Baukastensystem sein eigenes Webdesign, so kann dies schnell seinen gewünschten Effekt verfehlen. Nicht umsonst ist das Webdesign ein eigener Ausbildungsgang.Welche Dinge gibt es nun zu beachten beim erstellen eines Webdesigns?Webdesign vom Profi: dieser sollte mit Ihnen zunächst alle relevanten Punkte klären, bevor er anfängt, Ihr individuelles Webdesign zu kreieren. Dabei sollte besonderes Augenmerk auf Ihr Logo, Ihr Corporate Design und Ihre Branche gerichtet werden. In jeder Branche gibt es gewisse Gewohnheiten in Bezug auf das Webdesign und man muss jeweils entscheiden, wie weit man sich von den Gewohnheiten der Besucher entfernen will. Dies kann natürlich Vorteile aber auch Nachteile haben. Ein zu reißerisches Webdesign mit vielen Farben und Bildern kann schnell abschreckend wirken, aber auch genau die Menge an Provokation liefern, die Ihr Produkt bzw. Ihre Botschaft verlangt. Der Profi wird Sie auch in puncto Webdesign dahingehend beraten, welche Farben und Schriften Sie benutzen sollten. Insbesondere Farben haben eine nicht zu unterschätzende psychologische Wirkung auf den Besucher. Schriften sollten natürlich immer in den Kontext des Webdesigns passen, aber vor allem gut lesbar sein. Typische Bildschirmschriftarten sind z.B. Verdana, Arial, Sans-serif, Trebuchet MS, Bitstream Vera Sans, Tahoma, Georgia, Helvetica und Courier.Nicht zuletzt sollte das Webdesign aber auch eines sein: benutzerfreundlich! Hier sind Dinge wie barrierefreies Webdesign u. a. in aller Munde. Es bedeutet z.B. dass Webseiten auch für behinderte Personen mit Hör- oder Sehschwäche nutzbar sind. Man spricht dann von zugänglichem oder barrierearmem Webdesign.Webdesign aus dem Baukasten: hier wird bei vielen Programmen auf der Basis von sog. Templates oder Vorlagen gearbeitet. Dies hat zu Folge, dass Ihr Webdesign schlicht und einfach nicht einzigartig ist, sondern von vielen tausend anderen Menschen für ihre Seiten genutzt werden. Erstellt Ihr Programm tatsächlich ein eigenes Design, so haben Sie oft mit überfrachtetem html-Code zu kämpfen oder haben Kompatibilitätsprobleme mit unterschiedlichen Browsern.Für welche Variante Sie sich auch entscheiden, ob Webdesign vom Profi oder aus dem Baukasten: in erster Linie dient eine Website der Informationsweitergabe? wilde Effekthascherei wird schnell langweilig und macht die Navigation oft unnötig umständlich.


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