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Posted (zumsattenbass) in Bildung on Januar-22-2009

Sich als Selbstständiger anmelden - diese Idee hatte sicher jeder schon einmal. Sein eigener Chef sein, kann sich sein Arbeitspensum nach Belieben eigenverantwortlich zusammenstellen und man macht Sachen, die einem tatsächlich Vergnügen machen. Im Optimum macht man hierbei seine persönlichen und privaten Interessen zu seinem Job. Häufig ist die Selbständigkeit darüber hinaus ein Ausweg aus der Erwerbslosigkeit und bietet auf diese Weise die Möglichkeit auf eine profitablere finanzielle Lage.

Doch die Selbständigkeit hat darüber hinaus bestimmte Risikofaktoren und beansprucht speziell in den ersten Zeiten, manchmal sogar Jahren, viele Aufwendung von langer Arbeit und Durchhaltevermögen. Beginnend steht nämlich die Werbung von Kunden, die die Verwaltung und Absprachen mit den Behörden und letztendlich die Zeit der Einarbeitung in die generellen Abläufe und für den Rechnungsablauf. Auch müssen eine paar juristische Probleme und Fragen geklärt werden. Die eben erläuterten Punkte produzieren bei manchen Jungselbstständigen einen erheblichen Respekt und ergänzend ensteht die Angst, dass die Existenzgründung schief geht und letztenendes nur ein Minaus auf dem Firmenkonto bleibt. Mittels einer vorherigen Ideensammlung und einer gründlichen Idee für ein Geschäft sind die Risiken allerdings überschaubar. Beginnend einer Betriebseröffnung steht allerdings erst einmal die Frage, ob sich die Geschäftsidee überhaupt rechnen wird und woher das Startkapital kommen soll. Banken verleihen nur wiederwillig ein finanzielles Startguthaben, falls nur gerinfügige Sicherheiten und eigenes Kapital vorgewiesen werden kann. Die Unterredung mit den Finanzhäusern sollte man daher gut vorbereiten und glaubwürdig auftreten. Hauptsächlich muss man von der Überlegung zur Gründung einer Firma auch selbst zufrieden sein, ansonsten kann man auch den Kreditzuständigen nicht überzeugen. Die Basis für die anstehende Debatte mit den Finanzhäusern bildet der Businessplan. Dieser Plan enthält neben der genau niedergeschriebenen Idee für ein Geschäft sämtliche betriebswirtschaftlichen Punkte, so beispielsweise alle vermutlich entstehenden monatlichen unbekannte und immer wiederkehrende Kostenaufwendungen und die Umsatzerwartung. An dem gründlichen Businessplan erkennt die Bank, dass der Unternehmensgründer sich intensiv mit der Ideensammlung seiner Idee auseinandergesetzt hat und ist so eher gewillt, einen Kredit zu geben. zusätzlich zu dem üblichen ökonomisches Risiko, dass eine Firmengründung mit sich bringt, ensteht das Risiko, aufgrund eines Unfalls sein Unternehmen nicht länger weiter machen zu können. Es ist darum sehr von Vorteil eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, damit im eintretenden Fall nicht auf staatliche Unterstützung abhängig zu sein. Auch um die Rentenversicherung muss sich ein Firmengründer selbst kümmern. Speziell eine langfristige Krankheit kann eine enorme finanzielle Belastung nach sich zieht.


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