Künftige Merkmale sind beabsichtigt:
• Zur Sicherung der eigenen Daten sollte eine SQLite-Datenbank eingesetzt werden.
• Android verspricht ein immenses Sprektrum von Verbindungstypen inkl. GSM, das von Ericcson entwickelte Blootooth, das Codemultiplexverfahren, das (U)niversal (M)obile (T)elecommunications (S)ystem beziehungsweise die IEEE-802.11-Standards.
• Mitteilungen: SMS beziehungsweise MMS sollen möglich sein.
• Ein spezielles Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten soll als Open-Source inkl. einer Java VM eingebaut sein. Die Software soll in Java umgesetzt werden.
• Die Media-Unterstützung wird sehr groß sein. Android verspricht AAC wie auch die Medien-Formate MPEG-1 Audio Layer 3, MPEG-4, AMR, das Advanced Audio Coding (AAC), GIF, JPEG und das Bildformat (P)ortable (N)etwork (G)raphics.
• Zu Ergänzende Funktionsmöglichkeiten werden sogar zu haben sein. Android ist ganz und gar so gestaltet, den Einsatz von Fotofunktionen, Sensorbildschirmen, GPS fähige Kompassmodule wie auch eine Grafikdarstellung im dreidimensionalen Bereich zu unterstützen.
• Es soll Bereiche aufweisen, die bestimmte Tools für die Fehlersuche und das Verwalten von gespeicherten Daten enthalten.
Die Programmierer von Google haben drei Versionen für Android auf einer dafür veranstalteten Konferenz im Februar diesen Jahres präsentiert. Ein Musterbeispiel auf der Google-IO-Konferenz verfügte über einen mit mehr als 500 Megaherz schnellen Prozessor und verwendete die (U)niversal (M)obile (T)elecommunications (S)ysteme. Außerdem hatte das Gerät 256 MB Arbeitsspeicher und ein Flash-EEPROM mit einer Speicherkapazität von 256 MByte.
Die Telekom hat kundgegeben, dass man eine erste Produktion von Handy plus Organizer unter Nutzung der neuen Software anbieten will. Das hieraus entwickelte Endprodukt stehe in Konkurrenz zu Apples iPhone.