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Posted (fosforito) in Elektronik on Oktober-31-2008

Einen Fernseher haben die meisten Menschen zuhause. Kaum mehr vorstellbar ohne Fernseher auszukommen. Dabei war das nicht immer so. Der Fernseher ist im Vergleich zum Hörfunk ein noch junges Medium und startete seine ersten Gehversuche in den 50ger Jahren. Die ersten Schritte des Fernsehens begannen mit zwei Stunden Sendezeit pro Tag. In den Anfängen war ein Fernsehgerät für nur wenige Menschen erschwinglich. Deswegen wurde Fernsehen an öffentlichen Orten und gemeinsam mit anderen Menschen geschaut.

Doch nach einigen Jahren stand schon bald in fast jedem Haushalt ein eigener Fernseher. Dabei waren die Geräte noch sehr groß und breit. Doch die meisten Menschen waren sehr begeistert von ihrem eigenen Fernseher. Diese Fernseher hatten nur ein schwarz weißes Bild. Die bunte Welt des Fernsehens wurde erst Anfang der 80ger Jahre möglich. Zu Beginn des Fernsehens gab es auch noch keine Fernbedienung. Diese technische Entwicklung veränderte das Fernsehen und das Verhalten der Zuschauer. Die einzig notwenige Bewegung zur Bedienung des Fernsehers bestand nun in dem Drücken eines Knopfes vom Sofa aus. Damit fing das auch das Zappen an. So zappt der Zuschauer durch die verschiedenen Programme und legt sich erst dann fest, welche Sendung er sehen möchte. Und noch weitere Einflüsse und Entwicklungen beeinflussten das Fernsehen. Private Sendeanstalten finanzierten sich aus Werbeeinnahmen und brachten die Werbung ins Fernsehen.
Das heutige Fernsehen hat sich im Vergleich zu seinen Anfängen also stark verändert. So hat sich das Fernsehen also sowohl technisch als auch inhaltlich verändert. Schlanke und breite Bildschirme mit LCD Technik haben den alten Röhrenfernseher abgelöst. So wird die Bildqualität ständig verbessert und nähert sich immer mehr dem Kino an. Über die inhaltliche Qualität von Fernsehen von Anfang an diskutiert und das hat sich bis heute nicht geändert. Die Geschichte des Fernsehens ist also wohl noch längst nicht zu Ende.


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