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Posted (smartie) in Computer on Oktober-7-2008

Gerade Notebookbesitzer unter 50, Fahrrad- und Motorradfahrer, Fußgänger und Menschen mit Rückenproblemen entscheiden sich immer häufiger für einen Notebookrucksack, bzw. den Businessrucksack. Ein Rucksack ist einfach praktischer und rückenfreundlicher als Notebooktaschen.  Man hat jederzeit 2 Hände frei und das zahlt sich schon beim Kaffeetrinken unterwegs aus. Jeder kennt die Situation: Man ist unterwegs – z. B. auf einem Bahnhof und bestellt sich schnell einen Kaffee to go. Der Kaffee wird überreicht und jetzt wird es schwierig. „2,90 € bitte“, ruft die nette Kaffee- und Croissant-Verkäuferin. Dann der Griff zum Portemonnaie - die Tasche rutscht langsam aber sicher von der Schulter Richtung heißer Kaffee. Man(n) kann es einfach nicht mehr koordinieren. Kaffee halten, zahlen und die linke Schulter etwas hochziehen, damit der Tragegurt der Notebooktasche nicht runterrutscht Und dann fragt die nette Verkäuferin auch noch: „Haben Sie es klein?. Überfordert! Platsch! Kaffee weg, Anzug und Schuhe nass, bzw. kaffeebraun plus schlechte Laune.

Bleibt also festzustellen: Unterwegs ist die Rucksackvariante in den meisten Fällen einfach praktischer. Jedoch gibt es genug Situationen, wo ein Laptoprucksack unangebracht ist. Bei Meetings, Kunden- oder Lieferantenbesuchen, oder aber in gewissen Positionen generell beispielsweise. Um jeder Situation gewachsen zu sein bietet gibt es nur drei Möglichkeiten.

Möglichkeit 1: Schaffen Sie sich einen Rucksack und eine Tasche für Ihr Laptop an. Das ist zwar teuer und auch in Situationen wo beide Formate mitgeschleppt werden müssen eher unpraktisch. Aber wenigstens haben Sie die Wahl.

Möglichkeit 2: Sie entscheiden sich generell für eine Variante. Entweder Elegant und Kaffee auf dem Schuh (Tasche) oder aber die Gefahr in manchen Situationen durch unpassendes Arbeitsmaterial unangenehm aufzufallen (Rucksack).

Möglichkeit 3: Es gibt z. B. von jowa günstige Laptoptaschen, die sich ziemlich schnell zu einem Laptoprucksack umfunktionieren lassen. Der Clou ist ein raffiniertes Klicksystem, mit dem die Verwandelung erst möglich wird. Übrigens verfügen die günstigen Notebooktaschen jeweils über ein integriertes Regencover und sind somit sehr gut für Fahrradfahrer oder Fußgänger geeignet. Ein weiterer Vorteil dieser Variante ist das liebe Geld. Man braucht nur ein Produkt zu kaufen und spart somit de facto Geld. Des Weiteren muss auch nur ein Produkt transportiert werden, wenn mal beides an einem Tag unbedingt benötigt wird.

Nun, was für wen das Richtige ist, muss letztendlich jeder für sich selber entscheiden. Dabei ist es natürlich auch ausschlaggebend, ob schon eine Version – also entweder eine Notebooktasche oder ein Notebookrucksack vorhanden ist und ob dieser den Anforderungen noch gerecht wird. Falls nicht, könnte man sich sicherlich auch für das 2in1 Produkt (Rucksack und Tasche in einem) entscheiden. Das ist sicher am praktischsten, allerdings muss dieses innovative Format auch gefallen. Denn sehr viel geht in diesem Marktsegment immer noch über die Optik. Teilweise mehr als über die Funktionalität. Jedoch ist auch dieser Trend rückläufig. Denn in Zeiten wo in der westlichen Welt durch zu wenig Bewegung, bzw. erhöhter Schreibtischtätigkeit in Kombination mit einer Fehlhaltung vermehrt Rückenleiden bei Menschen unter 35 Jahren auftreten und der Faktor Zeit mittlerweile von großer Bedeutung für uns ist, spielt die Funktionalität eine immer größere Rolle.


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