Da Olivenbäume im Süden wachsen und dort die perfekten klimatischen Bedingungen finden, ist die Einpflanzung des Baumes in nördlichen Gegenden sehr schwierig und man hat keine Garantie, dass der Baum den Winter übersteht. In diesem Fall müssen die Olivenbäume in einem Glashaus, das die perfekten Bedingungen hat. Hier muss die richtige Temperatur herrschen und auch die Bewässerungsverhältnisse müssen optimal sein. Außerdem braucht ein Olivenbaum sehr viel Licht. Wenn man diesen in einer dunklen Wohnung stellt, kann es durchaus sein, dass er vertrocknet.
Wer jedoch keine Möglichkeit hat den eigenen Olivenbaum an einem warmen Ort zu stellen, kann diesen noch in Folie einpacken, wobei es sicherlich keine optimale Lösung ist, denn er kann hierdurch nicht mehr atmen.
Ein Olivenbaum kann mehrere Meter groß werden. In einem Topf eingepflanzt natürlich nicht. Dazu muss man ihn in der Erde eingraben, damit er wachsen kann. Anschließend kann er bis zu 300 kg Oliven produzieren. Kleiner Bäume natürlich nicht.
Tipps und Tricks zur Pflege des Baumes kann man im Internet bekommen. Doch es gibt auch Fachliteratur zu diesem Thema.
Außerdem kann man den Olivenbaum so stutzen wie man möchte. Eigentlich ist er in diesen Bezug nicht empfindlich. Der Baum wächst auch nicht gerade ziemlich schnell nach.
Beim Umtopfen sollte man vorsichtig sein, denn wenn man die Wurzle zerstört kann es durchaus sein, dass sich der Baum so schnell nicht mehr erholt. Daher sollte man den Baum auch nicht allzu oft umtopfen.
Der Baum kann auch Krankheiten bekommen und vertrocknen. Auch Schädlinge könnten den Baum angreifen, daher sollte man ganz vorsichtig sein. Wenn man eine Krankheit oder gar einen Schädling entdeckt sollte man sofort versuchen einzugreifen.
Michael Michele
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