Gartentrampoline sind größtenteils rund und haben einen Durchmesser von vorwiegend 430 oder 460 Zentimetern. Doch auch Maße von bis zu 500 Zentimeter sind für den allgemeinen Freizeitgebrauch erhältlich. Dass die meisten Trampoline rund sind, hängt mit der gleichmäßigen Beanspruchung der Federn und des Sprungtuches zusammen, was für den Freizeit orientierten Verbraucher am sinnvollsten ist. Dadurch braucht dieser nicht ständig die Spannung der Federn prüfen, um sie gegebenenfalls auswechseln zu müssen. Ansonsten sind natürlich auch rechteckige Ausführungen von Gartentrampolinen zu erstehen.
Trampoline lassen sich zu zweit in 20 bis 30 Minuten aufbauen, wobei eine ausführliche Anleitung genau beschreibt, wie dabei vorzugehen ist. Der stabile Rahmen stellt mit den sechs Doppelbeinen das Grundgerüst dar und sollte auf einem ebenen Untergrund platziert werden. Die Federn, welche in die eingestanzten Löcher eingehängt werden, dienen als Verbindungsstücke zwischen Rahmen und Sprungtuch. Mit einer faserverstärkten aus PVC bestehenden Abdeckplane wird der Rahmen überzogen und bis zum Sprungtuch reichend ausgelegt, sodass die Federn vollkommen überdeckt sind.
Um auch Kleinkindern und älteren Leuten die Möglichkeit zu geben, das Gartentrampolin zu besteigen – immerhin ist es 90 Zentimeter hoch -, wäre zusätzlich die Anschaffung einer dafür vorgesehenen Leiter angebracht. Sinnvoll ist auch ein umfassendes Sicherheitsnetz, das mit 12 stabilen Rohren am Gestell befestigt wird. Schaumpolster decken die Rohre dabei zusätzlich ab, um eine Verletzungsgefahr auszuschließen.
Alle Bestandteile der Trampoline haben eine sehr lange Lebensdauer, dennoch wird es einst nötig werden, einige Komponenten austauschen zu müssen. Dies ist problemlos von jeder Person durchführbar, und jedes gebrauchte Ersatzteil ist im Fachhandel erhältlich.