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Posted (Manni) in Wellness, Gesundheit on Juli-24-2008

Ein Kinderbett soll dem Kind vor allem Geborgenheit vermitteln und einen ruhigen, gesunden Schlaf ermöglichen. Um dies zu erreichen, sollte man beim Kauf eines Kinderbettes und der dazugehörigen Matratze unbedingt einige Dinge beachten.
Das Wohl des Kindes liegt den meisten Eltern am Herzen, um so schlimmer, wenn man es durch ein unzureichend sicheres Bett gefährdet.


In der Regel ist das erste Bett, welches ein Baby bekommen sollte, ein Gitter-Bett. Dies ist, wie der Name schon sagt, rings herum von Gitterstäben umgeben. So kann es nicht passieren, dass das Kind nachts herausfällt oder sich anders weh tut.
Die meisten dieser Baby-Betten kann man verstellen. So hat man in der Regel drei unterschiedliche Höhen, auf denen man den Boden anbringen kann. Die oberste Stufe ist nur zu empfehlen, wenn das Kind gerade geboren ist. Sobald das Kind beginnt, sich allein hin zu setzen, sollte man den Boden eine Stufe herunter stellen. Beginnt das Kind sich hinzustellen, dann sollte man den Boden nach ganz unten verlagern. Die Gefahr, dass das Kind herausfällt, wäre ansonsten enorm hoch.
Viele dieser Baby-Betten kann man nach dem Baby-Alter zu einem herkömmlichen Kinderbett umbauen. Hierzu nimmt man einfach die Gitter ab. Allerdings sollte man dies nur bei den Betten machen, die dafür ausgelegt sind.
Das gute an diesen kombinierten Betten ist, dass sie im Vergleich zum Kauf zweier Betten sehr günstig sind und die Qualität trotz der Umbau-Möglichkeit nicht darunter leidet.
Dennoch hat man die Möglichkeit erst ein Baby-Bett und dann ein Kinderbett zu kaufen. Einzeln gibt es diese selbstverständlich auch.
Ganz wichtig ist, dass man niemals ein Bett kauft, welches ausgefallen lackiert ist. Viele Lacke sind für kleine Kinder extrem schädlich.


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