Weltweit ist die Noni – Frucht als Heilpflanze bekannt, auch wenn ihre eigentliche Wirkung bei Medizinern zum Teil noch umstritten ist. Überwiegend findet man die Frucht auf den Südseeinseln. Dort fand sie auch erstmals die Anwendung bei Haustieren wie zum Beispiel Hunden, Katzen und Schweinen. Der Erfolg bei den Tieren war viel versprechend. Wissenschaftler haben sich persönlich davon überzeugen können, dass Tiere, bei denen das Futter fast zur Hälfte aus den Früchten bestand, gesund waren und prächtig herangewachsen sind. Auch der Tierarzt Dr. Gary Tran hat Tieren die Noni - Frucht verabreicht.
Das Ergebnis war, dass die Frucht anscheinend auch Schmerzen und Entzündungen lindern konnte. Aber sie zeigte auch Wirkung bei der Beseitigung von darmparasitischen Würmern und griff erfolgreiche Tumore an. Die Rotklee scheint also mehr oder weniger ein wahres Wundermittel zu sein. Permanent konnte eine allgemeine vitalisierende Wirkung verzeichnet werden. So müsste bei den Tieren nur darauf geachtet werden, dass sie die Frucht auch wirklich zu sich nehmen. Deswegen wird sie meistens mit dem normalen Futter vermischt. Der Geschmack der Noni wird in den meisten Fällen als faulig charakterisiert. Eine weiter Möglichkeit ist der Tahitian Noni Saft. Dieses Extrakt muss in den Rachen eingeführt werden. Allerdings bietet es sich an den Saft mit etwas Wasser zu verdünnen. Bei den Veterinärmedizinern in der Bundesrepublik Deutschland findet die Frucht bis jetzt eher noch wenig Anwendung. Ein Grund hierfür ist allerdings, dass die Noni in Deutschland noch nicht sonderlich bekannt ist. Gleichzeitig ist ihre Heilkraft in der Europäischen Union eher kritisch bewertet worden. Bis jetzt sind es meist nur Naturheilpraktiker die auf die Pflanze bei ihrer Behandlung zurückgreifen. Die Meinungen gehen dabei weit auseinander.
Nicola Lavacca
nesta123@gmx.net