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April 27th, 2008 um 00:12

Sicherheit und Funktionalität sind oberstes Gebot

» von omsr in: Lifestyle

Nicht nur zum Ausgehen oder für die Freizeit wird Kleidung von der Industrie hergestellt, sondern auch für den Sport. Dabei wird abhängig von der jeweiligen Sportart von Sportmode entsprechende Funktionalität, Robustheit und Bewegungsfreiheit erwartet. Beispiel Ballett: Hierfür sollte die Sportkleidung nicht zu eng anliegen, da dies die Bewegungsfreiheit einschränkt. Allerdings darf sie auch nicht zu weit ausfallen, da gerade beim Ballett der Körper das Medium ist, dessen anmutige Bewegungen und Ausdruck dem Tanz die gewisse Magie verleiht. In der Leichtathletik wiederum ist es nötig, dass die Sportkleidung etwas enger anliegt, da die Sportler es sich nicht erlauben dürfen, mit bestimmten Teilen ihrer Kleidung an ihrem Turngerät hängen zu bleiben.

Dies hätte sowohl bei großen Sportveranstaltungen Punktabzug, unter Umständen aber auch teils schwere Verletzungen zur Folge. Für den Radrennsport werden zweiteilige Anzüge verwendet, die sehr eng am Körper anliegen und somit die Aerodynamik unterstützen. Lebenswichtig sind aufgrund der hohen Geschwindigkeit der Helm, die Handschuhe, der Ellbogenschutz und die Schutzbrille. Für Wintersportarten wie Biathlon wird Sportkleidung angefertigt, die warm hält, nicht jedoch die Bewegungsfreiheit einschränkt, da Biathleten sich mitunter zum Schießen auf den Boden legen müssen und beim Aufstehen nur möglichst wenig Zeit verlieren dürfen. Beim Skispringen wiederum ist die anliegende Sportkleidung ein Muss zur Unterstützung der Aerodynamik beim Flug. Neben der Funktionalität ist auch der Schutz des Sportlers ein wichtiger Faktor, der bei der Sportkleidung vorhanden sein sollte. Als Sportkleidung sollten also nicht nur T-Shirts, Hosen, Badeanzüge, Trikots und ähnliches betrachtet werden. Denn auch Schienbeinschützer, Helme, Suspensorien, Handschuhe und dergleichen gehören zur Sportkleidung dazu.

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