Mrz
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Posted (omsr) in Lifestyle on März-23-2008

Jede Zeit hat ihre ganz besondere Moderichtung - in den sechziger Jahren beispielsweise wurden bei den Damen Kurzmäntel als ganz besonderer Hingucker betrachtet und in den Achtzigern waren Baseballjacken, kurz geschnittene Jeansjacken, Trenchcoats oder Fliegerjacken das „Non plus Ultra“. Kurz vor der Jahrtausendwende gab es in Sachen „Jacken und Outdoor-Oberbekleidung“ eigentlich keine strikte Richtlinie - alles war möglich, Stil-Mixe waren erlaubt, nein - sogar erwünscht!

Wer „in“ sein wollte, kombinierte luftige Sommerkleidchen mit extra groben (Strick-)Jacken, Halstüchern und derben Stricksocken. Im Gegensatz dazu war es (und ist gewissermaßen noch bis heute) überaus trendy, chice und elegante Anzugjacken mit lässigen Jeanshosen und witzigen Boots zu tragen. Frei nach dem Motto: „erlaubt ist, was gefällt“, geht diese entsprechende Modewelle bis ins jetzige „Zeitalter“ hinein. Lange, dicke Mäntel zu kurzen, attraktiven Miniröckchen mit sexy Overknees und derben Schuhen getragen, sind auf jeden Fall ein richtiger Blickfang. Egal, welche Stilrichtung man auch bevorzugt: auf eine gute Qualität müsste man schon Wert legen, denn schließlich soll das jeweilige Kleidungsstück nicht nur für eine einzige Saison halten…. Wer sich viel an der frischen Luft aufhält - sei es beruflich oder in der Freizeit - setzt auf robuste Stoffe, eine hervorragende Verarbeitung sowie auf eine sehr gute Materialbeschaffenheit.


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