Archive for März, 2008

 
Mrz
30
Posted (max) in Gesundheit on März-30-2008

Nun nutze ich die Vitalpflaster schon seit 2 Wochen, in der Hoffnung mein Körpergefühl und meine Gesundheit zu verbessern. Nur kurz vorweg - ich bin nicht krank, habe keine Beschwerden. Meine Blutwerte liegen alle im Normbereich, meine Cholesterinwerte sind sogar sehr niedrig. Und doch weiß ich, dass ich einen alles andere als gesunden Lebensstil habe. Also höchste Zeit etwas für meinen Körper zu tun. Mein erster Schritt sollte eine Entgiftung sein … aber wie entgiftet man den Körper ohne seinen Lebensstil aufzugeben? Fastfood & Co sind einfach lecker und daher wichtig! Ich mußte also einen Weg finden trotz ungesunder Lebensweise (die mir bisher Normwerte in Sachen Gesundheit verschaffte) trotzdem dem Körper etwas gutes zu tun. Read the rest of this entry »



 
Mrz
29
Posted (telelino) in Handy on März-29-2008

Mit dem W350i bringt Sony Ericsson wieder einmal einen Vertreter der “walkman” Reihe auf den Markt.

Das W350i macht auf den ersten Blick einen hübschen Eindruck. Sein Gehäuse, standardmäßig in der Farbe weiß ausgeliefert, fällt durch den hohen Glanzeffekt angenehm auf. Dadurch ist es jedoch eigentlich schon mal nichts für das einfach herumtragen in der Tasche, da doch enorme Kratzergefahr besteht. Auf den zweiten Blick ist desweiteren auffällig, dass sich beim W350i sämtliche Tasten unter einer Klappe verbergen lassen und nur die reinen Musiktasten sichtbar bleiben, was der Benutzung des Handys als MP3 Player sehr entgegen kommt. Die Bedienung über diese wenigen Tasten ist eindeutig und zeichnet sich eine klare Strukturierung aus.

Da das W350i nur schlanke 11 Millimeter in der Tiefe misst, lässt es sich perfekt in jeder Jeanstasche verbergen. Mit 104 mal 43 mm und einem Gewicht von gerade einmal 80 Gramm dürften selbst die Damen der Schöpfung keine Probleme haben, es in engen Röhrenjeans unterzubringen. So kann auch die eben erwähnte Kratzergefahr minimiert werden.

Das Äußere des Handys überzeugt also, lediglich die glatte Oberfläche kann Nachteile mit sich bringen.

Das W30i kann sofort seiner Funktion als MP3 Player nachkommen, da der Hersteller den Eigenspeicher des Handys, 14 Mb, durch die Mitlieferung einer 512Mb Speicherkarte aufrüstet. Das ist in Zeiten von MP3 und ogg vielleicht schon zu wenig, reicht aber für den Anfang. Ausserdem lässt sich der Speicher des Handys auf bis zu 4 Gigabyte aufrüsten. Hierbei muss jedoch beachtet werden, dass nur das Sony Ericsson eigene Speichermedium “Micro Stick” benutzt werden kann. Ein Nachteil vor allem in Sachen Anschaffungskosten, da es keine günstigen Anbieter für das Medium gibt.

Der Musikgenuß beim W350i kann völlig kabellos geschehen, da das Handy Bluetooth Headsets unterstützt, insbesondere das A2DP. Ein Vorteil z.B. während der Arbeit.

So ist der Benutzer in der Lage, bis zu 15 Stunden lang Musik zu hören. Ansonsten kann man sich auch des eingebauten UKW Radios bedienen, wozu allerdings das Kabelheadset benötigt wird. Bereits ab Markteinführung ist das Gerät auch

mit schufa freien Handyvertrag zu bekommen..

Ansonsten bietet einem das W350i mit einem 1,9 Zoll TFT-Display mit 128 mal 160 Pixel und einer Farbdarstellung von 262 144 Farben den vernünftigen Sony Ericsson Standard. Die 1,3-Megapixel-Kamera hat einen 4-fachen digitalen Zoom, aber kein Kameralicht! Partyfotos sind also kaum zu machen und 1,3Megapixel sind nur der Standard und sollten nicht überschätzt werden.

Im Stand by hält das W30i 300 Stunden durch, ein guter Wert. und auch 7 Stunden Gesprächszeit können sich sehen lassen.

Wer vor allem auf Handy und mp3 Player setzt, ist mit dem W30i gut bedient.



 
Mrz
28
Posted (Ana Sare) in Sonstiges, Allgemein on März-28-2008

Bei einem Detektiv Shop werden viele interessante Produkte angeboten. Bei einer Observation sind die Geräte von solch einem Shop von großer Wichtigkeit. Eine besondere Beliebtheit konnte hierbei das Abhörmikrofon erlangen. Bei einer richtigen Spionage kann solch ein Gerät als unverzichtbar angesehen werden. Doch eine Observation verlangt nicht nur nach einem Abhörmikrofon. Von mindestens genauso großer Wichtigkeit ist nämlich ein sogenannter Empfänger. Daher sollte man lieber gleich eine ganze Abhöranlage kaufen.

Bei einem Detektiv Shop werden diese Anlagen für unterschiedlich hohe Preise angeboten. Professionelle Detektive zahlen für eine Abhöranlage natürlich gut und gerne 900 Euro. Verfügt man dann schließlich über eine Abhöranlage, wird das Abhören zu einem Genuss werden. Die große Beliebtheit von der Abhöranlage ist also auf keinen Fall verwunderlich.

Aber auch manch andere Anschaffungen müssen von einem Detektiv getätigt werden. Zum Beispiel wird kein Detektiv auf eine Spy Kamera verzichten wollen. Solche Kameras können zum Beispiel versteckt an der Kleidung befestigt werden. Natürlich interessieren sich die Detektive auch noch für viele andere Produkte. Schließlich wird in manchen Fällen auch eine Software für die Handy - Überwachung benötigt.

Für Privatpersonen sind solche Geräte natürlich uninteressant. Im privaten Bereich verlangt es wiederum nach vollkommen anderen Geräten. So wird sich zum Beispiel jeder für die Alarmanlagen interessieren. Schließlich fürchtet sich jeder Mensch vor einem Einbruch. Vor allem wenn man im Urlaub ist; kann es jederzeit zu einem Einbruch kommen. Es wäre also alles andere als clever; auf eine Alarmanlage zu verzichten. Unter der Rubrik “Alarmanlagen” wird man die verschiedenen Geräte finden können.

Möchte man schließlich eine Alarmanlage in seinem Besitz haben, kann man sich um die Bestellung kümmern. Mit der Bestellung dürfte jeder Interessent gut zurechtkommen. Schon nach drei Minuten kann der gesamte Bestellvorgang erledigt sein. Weitere Infos kann man direkt in der AGB von dem entsprechenden Shop finden.

Ana Sare

ana.sare@gmx.de



 
Mrz
28
Posted (Ana Sare) in Computer on März-28-2008

Inzwischen sind verschiedene Drucktechnologien auf dem Markt. Grunds tzlich unterscheidet man zwischen zwei Hauptkategorien. Non-Impact-Drucker werden heutzutage natürlich am Häufigsten benutzt. Es gibt verschiedene Drucker die zu den Impact-Druckern zählen. Die Schreibmaschine funktioniert ähnlich wie ein Typenraddrucker und gehört somit auch zu den Impact-Druckern. Der Nadeldrucker ist der Nachfolger des Typenraddruckers und funktioniert sehr ähnlich. Die heutzutage gängigste Variante des Druckens ist eine Übertragung ohne mechanische Einwirkung. Faxgeräte arbeiten mit einem Thermodrucker und gehören zur Gruppe der Non-Impact-Drucker.

Es gibt Tintenstrahldrucker mit einem kontinuierlichen Tintenstrahl und solche die nur einzelne Tropfen verschießen.

Durch Farbmischungen entstehen unterschiedliche Farbtöne. Zur Verbesserung der Dauerhaftigkeit von Tinte wird Eiweiß hinzugefügt.

Toner ist die Druckfarbe die bei Laserdruckern verwendet wird. Toner haftet auf sehr vielen Materialien.

Sicher haben Sie schon einmal einen Kopierer betätigt. Bei Laserdruckern findet eine Laserbelichtung statt.

Der Toner wird dann auf das Papier übertragen und das Tonerbild wird anschlie end mit Hitze und Druck fixiert.

Es gibt sehr viele Angebote an Druckern. Das Angebot an Druckern bietet etwas für jeden Bedarf.

Der Laserdrucker stellt ein fortgeschrittenes Druckmedium dar. Die Ausdrucke sind resistent gegen UV-Licht. Die Druckergebnisse des Laserdruckers sind überwältigend. Für den Druck muss kein Spezialpapier gekauft werden. Dies bedeutet eine große Kostenersparnis. Spezialpapier für Tintenstrahldrucker ist oft sehr teuer. Durch die geringen Herstellungskosten eine Tintenstrahldruckers lohnt sich die Anschaffung von Spezialpapier doch manchmal.

Wenn man in kurzer Zeit viele Ausdrucke machen will sollte man einen Laserdrucker verwenden. Die Druckanzahl liegt bei Laserdruckern bei bis zu 200 Ausdrucken pro Minute.

Ein Laserdrucker hält sich über Jahre hinweg. Die Düsen können sehr leicht bei einem Tintenstrahldrucker vertrocknen.

Ana Sare

ana.sare@gmx.de



 
Mrz
28
Posted (schmuckelster) in Lifestyle on März-28-2008

Eine metallene Gewandnadel, welche auf dem Prinzip der Sicherheitsnadel beruht, wird als Fibel bezeichnet. Die ersten Formen stammen aus der Bronzezeit. Die Fibel war bis ins hohe Mittelalter die einzige Form der Kleidungsverschlüsse. Aus der Mode kamen sie erst nach der Erfindung des Knopfes. Sie waren Bestandteil der Tracht von Männern und Frauen und setzten sich aus einem Bügel und einer Nadel oder einer sogenannten Decke zusammen.

Aus zwei Teilen bestehen die ältesten Fibeln. Durch eine federnde Spirale oder ein Scharnier sind bei den jüngeren Modellen Nadel und Bügel miteinander verbunden. Zu vergleichen sind sie mit einer Brosche oder einer Sicherheitsnadel. Zum Zusammenhalten von Kleidern, Umhängen und Mänteln werden diese verwendet und sind nicht nur Bestandteil der Tracht, sondern können auch ein Rangabzeichen sein.

Sowohl in den schriftlosen, prähistorischen Kulturen wie auch bei den Griechen, Römern und Byzantinern wurde diese Art von Schmuck genutzt. Seit der älteren Bronzezeit sind die zweiteiligen Fibeln wie die Urfibeln bekannt. Im 14. bzw. schon im 13. Jahrhundert vor Christus kam dann die einteilige Konstruktion im südlichen Bereich der Alpen auf. Bis in das 14. Jahrhundert nach Christus waren diese in Gebrauch.

Insbesondere der Bügel wurde zeitlich sowie auch regional sehr unterschiedlich ausgestaltet, weswegen er auch als Schmuck diente. So sind aufgrund der Fibelformen diese für Archäologen ein Leitfund und somit ein wichtiger Anhaltspunkt, um Funde und Befunde besser datieren zu können. Die Aufstellung einer kompletten Typologie aufgrund der großen Menge von Fundstücken mit zeitlich und regional typischen Dekorationselementen war so möglich.

In viele verschiedene Fibelarten wird aufgrund der Form der Fibel unterschieden. Nach ihrer Form wurden sie benannt. Die einzelnen Fibelarten waren Scheibenfibeln, die Tierfibeln, die Bügelfibeln, sowie auch die provinzial-römischen Omegafibeln. Weitere Details zur Namensgebung sind auch die Konstruktion oder die Verzierung wie bei den Schüsselfibeln, den Knickfibeln oder den Zwiebelknopffibeln.

Gebräuchlich ist auch die Benennung nach dem Fundort dieser Art von Schmuck, welches zum Beispiel den Nauheimer Fibeln, den Duxer Fibeln und den Münsinger Fibeln ihren Namen gab. Einige Fibeln wurden auch nach ihrem Erfinder benannt wie die Aucissfibeln und die Nertomarusfibeln.

Es gibt auch Formen, welche nach den Gliederungen ihrer Bearbeiterinnen benannt sind. Bekannt in diesem Bereich sind die kaiserzeitlichen Fibeln mit ihrer typologischen Einordnung nach Oscar Almgren. Mit einfließen in die Namensgebung kann auch die Zeitstellung, wie es bei einigen latènezeitlichen Formen, zum Beispiel dem Frühlatèneschema, der Fall ist.