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Posted (cari) in Altersvorsorge on Dezember-20-2007

Der Generationsvertrag, auf welchem die gesetzliche Rente aufbaut, gerät immer mehr ins Straucheln. Dieser Generationsvertrag besagt, dass die Arbeitnehmer mit ihren Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung die Rentenempfänger finanzieren. Dies wird auf Basis des Umlageverfahrens durchgeführt. Während ursprünglich auf einen Rentenempfänger drei Beitragszahler fielen, sind es heutzutage nur noch zwei Beitragszahler pro Rentenempfänger.


Dies führt zu höheren Belastungen der Beitragszahler und zu niedrigeren Leistungen für die Rentenempfänger.

In Anbetracht dieser Situation wird eine zusätzliche, private Altersvorsorge unerlässlich. Denn die gesetzliche Rentenversicherung kann nur noch die Basisversorgung garantieren. Da man jedoch sein Rentenalter genießen möchte und nicht nur auf das liebe Geld schauen möchte und sich auch mal etwas leisten möchte, muss man sich andere Möglichkeiten suchen.

Eine dieser Möglichkeiten ist die private Rentenversicherung. Im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversicherung basiert sie nicht auf dem Umlageverfahren. Sie ist eine kapitalgedeckte Versicherung. Außerdem hat der Versicherungsnehmer die Möglichkeit eine staatliche Förderung zu nutzen. Dies ist unter anderem bei der Riester-Rente und bei der Rürup-Rente möglich.

Auch die Investition in Fonds, Aktien und Immobilien kann der Altersvorsorge dienen. Bei diesen Varianten der Altersvorsorge sind jedoch auch Risiken zu bedenken. Aus diesem Grund ist es wichtig, einen Experten zu Rate zu ziehen. So können böse Überraschungen vermieden werden.


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