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Posted (markusm) in Allgemein on November-29-2007

Der Devisenhandel ist der größte Marktplatz der Welt , er hat 24 Stunden geöffnet und das bei einem geschätzten Tagesvolumenvon über ungefähr 3 Billionen Euro. Da können Aktien- und Terminmärkte nicht mithalten, und die Beleibtheit des Forex-Handels wächst rapide, denn nicht umsonst reizt viele Händler das relativ schnelle Geschäft mit den Währungen. Mit hohen Hebeln und ausgefeilten Handelsplattformen locken Broker auch immer mehr und mehr Privatpersonen, die am Handel interessiert sind, auf diesen Markt.

Der Handel mit Devisen ist noch relativ neu, seit nun knapp 30 Jahren sind Währungen überhaupt erst den Schwankungen freier Märkte ausgesetzt. Seit ungefähr zehn Jahren nimmt auch das Interesse privater Personen erheblich zu. Broker-Firmen wachsen immer mehr und mehr aus dem Boden. Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Geschäften wie Aktien, Futures oder Optionen sind zahlreich. Da wären zum einen die Margin-Bedingungen, welche nirgendwo sonst so gering wie am Devisenhandel sind. Im äußersten Extremfall lässt sich mit einem Hebel von 1:400 handeln, mit anderen Worten mit nur 0,25 Prozent Einsatz lässt sich schon von geringen Fluktuationen profitieren. Ein Pip entspricht übrigens der vierten Stelle hinter dem Komma und stellt die kleinstmögliche Preiseinheit dar, mit der gehandelt werden kann, außerdem neigen Devisen dazu, sich in ausgeprägten, langsam fortschreitenden Entwicklungen zu bewegen. Diese Tatsache gilt insbesondere für weniger beliebte Währungspaare, exotische Währungen, wie zum Beispiel Euro gegen südafrikanischen Rand. Im Gegensatz zu den Majors, also den klassischen Währungspaaren wie EUR/USD, GBP/USD, GBP/EUR, USD/JPY oder JPY/EUR ist die Gewinnmarge bei den Exoten wesentlich höher, als bei den gängigsten international bekannten Währungen.


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