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Posted (meyermetall) in Sonstiges on September-19-2007

Einsatz der Magnetbohrmaschine

Die Magnetbohrmaschinen dienen dem Einsatz im handwerklichen Beruf, auf dem Bau oder auch für den anspruchsvollen Heimwerker, wenn es darum geht in hochfeste und magnetische Werkstoffe, oftmals auch an schwer zu erreichenden Stellen, im Vollen zu Bohren oder mittels der Kernbohrtechnik einen Durchgang, zum Beispiel für elektrische Leitungen, zu schaffen.

Natürlich lassen sich auch andere Werkstoffe wie Stein, Beton, Ziegel, Dachziegel oder Holz einfach und sicher bearbeiten, der ursprüngliche Vorteil einer Magnetbohrmaschine (Haftkraft auf magnetischen Oberflächen) kann in diesem Fall jedoch nicht genutzt werden.

Der Magnetfuß, mit dem die Bohrmaschine verbunden ist, sorgt für den sicheren Stand der Bohrmaschine und ermöglicht ein senkrechtes anbringen des Bohrloches. Angetrieben wird die Bohrmaschine mit der Technik der Pinolenführung. Das heißt, der Kernbohrer mit seinem 19 Millimeter Weldon-Schaft ist lang ausgelegt und besonders tief montiert. Durch die Verwendung dieser Technik wird eine optimale und stabile Bohrführung erreicht. Weiter ist die Magnetbohrmaschine geerdet und doppelt isoliert.

Zu der Stabilität und zu der Sicherheit der Magnetbohrmaschine trägt auch die verwendete qualitativ hochwertige Konstruktion und die Verwendung des Kühlmittels bei. Das Kühlmittel wird automatisch bei dem Bohren durch den Bohrer zu dem Bohrkern geleitet und schützt so den Bohrer vor Überhitzung und ermöglicht eine höhere Laufleistung, bzw. das durchbohren tiefer Bleche ohne absetzen.

Mit wenigen Handgriffen kann die Magnetbohrmaschine von dem Kernbohren auf das Vollbohren umgerüstet werden. Unterstützt wird das Wechseln des Bohrkerns durch die eingebaut Schnellspannaufnahme.

Die Magnetbohrmaschine ist tragbar, transportabel und umfasst je nach Ausführung ein Gewicht zwischen 12 bis 24,8 Kilogramm. Somit ist auch der mobile Einsatz, bei einer hohen Bohrleistung, noch gewährleistet.


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