Archive for August, 2007

 
Aug
23
Posted (Ed) in Freizeit, Gesellschaft, Allgemein on August-23-2007

Der Sommer geht schneller zu Ende, als es manchem lieb sein wird. Aber es ist eine Tatsache: Die Adventszeit und Weihnachten stehen vor der Tür. Das ist der ideale Anlass wieder christliche Gedichte
auszupacken und die Lieben daheim damit zu erfreuen. Gerade christliche Weihnachtsgedichte gibt es in großer Anzahl. Wohl eines der bekanntesten Gedichte stammt von Theodor Storm. Es trägt den Namen „Knecht Rupprecht“. Sicher jedermann werden diese Zeilen bekannt vorkommen:

„Von drauß’ vom Walde komm ich her;
ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
und droben aus dem Himmelstor
Sah mit großen Augen das Christkind hervor“

Der Autor verfasste dieses Gedicht im Jahre 1862. Obwohl er gebürtiger Schleswig-Holsteiner war, verfasste er diese Zeilen bei einem Aufenthalt in Thüringen. Ein anderes, sehr bekanntes Werk stammt von Anna Ritter (1865 – 1921). Sie brachte die folgenden Verse zu Papier:

„Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rot gefrorenem Näschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh,
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.“

Sicher schon unter vielen Tannenbäumen wurden diese beiden Gedichte verlesen. Sie gehören zum Kulturgut einfach mit dazu. Wenn man noch die große Zahl an weihnachtlichen Liedern dazu nimmt, so gibt es kein christliches Fest, welches ein größeres Repertoire an Reimeskunst vorzuweisen hätte als das Weihnachtsfest.



 
Aug
23
Posted (Sabrina) in Finanzen on August-23-2007

Seit vielen Jahre ist es für deutsche Bundesbürger möglich, im Ausland einen Kredit zu erhalten ohne das zuvor bei der Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) die Kreditwürdigkeit überprüft wird. Es handelt sich bei dem Schufafreien Kredit um ein kleines Darlehen in Höhe von bis zu 3500 Euro je nach Anbieter. Für einen Schweizer Kredit (im Internet suchbar unter Kredit Schweiz) sind natürlich bestimmte Voraussetzungen notwendig:

 

Unabdingbar ist ein fester Arbeitsplatz, der zur Zeit der Antragstellung ungekündigt sein muss. Das Arbeitsverhältnis muss seit mindestens einem Jahr bestehen. Der Arbeitgeber muss das regelmäßige Gehalt auf ein Girokonto überweisen. Der Kreditnehmer muss eine Gehaltsabrechnung vorlegen können. Der Kreditnehmer muss für einen Kredit ohne Schufaauskunft über ein Gehalt verfügen, dass bei Bedarf gepfändet werden kann. Dieses ist gestaffelt und von der Anzahl der Personen abhängig für die der Antragsteller Unterhalt bezahlen muss. Muss der Antragsteller mehr als vier Personen ernähren, kann kein Schweizer Kredit gewährt werden. Das Alter des Kreditnehmers muss zwischen 18 und 55 bzw. 58 Jahren liegen.

 

Der Schweizer Kredit läuft meist über eine relativ kurze Zeit (bis zu vier Jahre) und muss mit regelmäßigen Zahlungen bedient werden. Die Auszahlung erfolgt postbar. Keiner erfährt von diesem Kredite online. Er wird auch nicht bei der Schufa eingetragen.

 

Schufafreie Kredite werden nicht nur aus der Schweiz angeboten. Es gibt sie auch von anderen ausländischen Banken. Auch wenn die Beantragung einfach per Telefon verläuft, ist Vorsicht geboten. Viele Finanzdienstleister verlangen bereits bei der Antragstellung eine Bearbeitungsgebühr oder Provisionszahlungen. Für die Kredite gibt es aber genügend Anbieter – ein Blick in die Suchmaschinen unter Kredit Schweiz bietet ein reichhaltiges Angebot für jeden.

 



 
Aug
22
Posted (Celso Cardozo) in Allgemein on August-22-2007

Absinth, von vielen verteufelt, von vielen hoch geachtet. Diese Bitterspirituose die in einer kleinen Waschküche in der französisch sprechenden Schweiz quasi das Licht der Welt erblickt hat, erfreut sich wieder größerer Beleibtheit. Und die Zahl der Konsumenten, derer, die die besondere Wirkung von Absinthe, und auch die Heilwirkung der darin enthaltenen Heilkräuter zu schätzen wissen, wächst ständig. Dennoch wird Absinthe nie wieder einen so großen Status haben wie es die Spirituose einmal hatte. Sie wird ein Kultgetränk bleiben, sicher für immer und ewig, jedoch nicht mehr in diesen Mengen und von so einer breiten Masse der Bevölkerung in so vielen verschiedenen Ländern konsumiert werden. Jedoch ist dies eigentlich nicht zum Nachteil von Absinth, denn man darf nicht vergessen, dass, trotz aller zusätzlichen Kräfte die in der Spirituose stecken, Absinthe ein alkoholisches Getränk ist, und Alkohol ist nun mal die Volksdroge Nummer eins.

Die Waschküche zweier Schwestern, die das Originalrezept von Absinthe kreierten, stand in der französisch sprechenden Schweiz, genauer im heutigen Kanton Jura. Kein geringerer als Henri Louis Pernod bekam dieses Rezept durch enge Familienbande in die Hände und gründete bald darauf die erste Fabrik zur Absinthe - Herstellung. Im Jahre 1997 wurde dann mit der Produktion begonnen und bald darauf entstanden sowohl in der Schweiz, als auch in Frankreich mehrere Unternehmen die dieser ersten Absinthe – Fabrik Konkurrenz machten.

Man schrieb das Jahr 1850 als die ersten Stimmen gegen den Absinthgenuss laut wurden, abhängige Alkoholiker, die vorwiegend Absinthe tranken, und man nannte diese Abhängigkeit den Absinthismus. Die Hetzjagd begann und Absinthe wurde im 20. Jahrhundert verboten. Jedoch heute kann man wieder unbekümmert Absinth kaufen, denn es ist wieder erlaubt.



 
Aug
22
Posted (hub-eisenach) in Computer on August-22-2007

CRM und die Möglichkeiten von Web 2.0 wachsen stetig mehr zusammen. Blogs, Diskussionsforen, Social Computing und natürlich auch Instant Messaging sind wichtiger als je zuvor. CRM-Systeme müssen diese besonderen Anforderungen abdecken und Lösungsbausteine für Web 2.0 Module bieten.

Instant Messaging

Über das interessante Instant Messaging ist eine schnelle Realtime-Kommunikation mit den vielen Kunden und natürlich auch Geschäftspartnern (schnell wie bei dem Chatprogramm MSN) möglich.

Die neuen CRM-Systeme verfügen über Schnittstellen zu den Instant Messaging- Systemen, mit denen sofort angezeigt wird, ob der Kunde online bzw. erreichbar ist. Ohne Schwierigkeiten kann auch der Kunde oder Interessent mit dem geeigneten Kundenbetreuer Kontakt aufnehmen und Fragen stellen.

Social Computing

Täglich werden in den Betrieben unglaublich viele Informationen gepflegt und gespeichert. Dabei steht die Bindung zum Kunden im Vordergrund. Schließlich ist es wichtig für eine Firma, einen guten Kontakt zu den vielen Kunden aufzubauen bzw. zu pflegen.

Die CRM Systeme haben zukünftig besondere Module um Verbindungen zu ermitteln. Natürlich ist es den CRM-Systemen in Zukunft auch möglich, direkt themenbezogene Communities für verschiedene Kundengruppen zu erstellen.

Corporate Blogs

Blogs sind Kult geworden im Web 2.0. Zahlreiche Unternehmen beginnen mittlerweile neue „Corporate Blogs”, also Blogs für die eigene Firma, zu etablieren. Dabei werden den zahlreichen Kunden viele Informationen zur Verfügung gestellt. Die Kunden können in diesen Unternehmens-Blogs auch Erfahrungen schildern, Kritik üben und so weiter.

Studien haben bewiesen, dass ein Corporate Blog das erfolgsversprechendste Medium zur wichtigen Kundenbindung ist. Das macht das erfolgreiche Betreiben von Blogs zur Hauptaufgabe der modernen CRM-Systeme.

Neues Denken in Marketing und PR-Abteilungen ist dringend nötig

Die Zeiten der vielen Werbeplakate und Flyer sind längst vorbei. Der anspruchsvolle Kunde verlangt mittlerweile eine ständige Transparenz über Produkte, Techniken und so weiter.

Dies bekommt der Kunde im Web 2.0 geboten. In vielen Firmen wird aber mehr in „Web-Aufpasser” investiert. Die Betriebe, die stattdessen die Möglichkeiten von Web 2.0 in ihre CRM-Strategie einbinden, werden große Erfolge erleben können.

Die neuesten Produkte Lotus Quickr, Lotus Connections und Lotus Sametime decken bereits den oben dargestellten Leistungsumfang ab und können leicht in die bestehende Lotus Notes-Infrastruktur integriert werden. Betrieben die jetzt schon Lotus Notes ausgerollt haben, erhalten mit diesen Produkten viele gute Kommunikationsformen, die zu schnellen Wettbewerbsvorteilen führen.

Autor: Britta Lutz

Mail: hub-eisenach@web.de



 
Aug
18
Posted (netnut) in Handy on August-18-2007

Die meisten Handynutzer quält alle zwei Jahre der gleiche Gedanke: Für welches Handy entscheide ich mich wenn die nächste Vertragsverlängerung ins Haus steht? Oder wechsele ich gleich den Anbieter und schließe einen ganz neuen Handyvertrag ab? Doch muss wirklich alle zwei Jahre ein neues Handy ins Haus? Natürlich ist es schön eines der neuen Modelle in der Hand zu haben, der überwiegende Teil der Handynutzer verwenden jedoch viele der Funktionen, die in einem neuen Handy stecken überhaupt nicht, viele Funktionen sind dem Handybesitzer gar nicht bekannt. Ist man also mit dem Funktionsumfang des vorhandenen Handys nach wie vor zufrieden und benötigt keines der neuen Modelle, so kann man das alte Geräte durchaus noch eine Weile weiter nutzen und dadurch Geld sparen. Für Vieltelefonierer, die aufgrund ihres Monatsumsatzes mit einem entsprechenden Handyvertrag am günstigsten telefonieren, gibt es häufig die Möglichkeit bei Verlängerung des Vertrags statt eines neuen Handys Gesprächsguthaben zu erhalten, wodurch sich die Kosten deutlich senken lassen. Wenigtelefonierer dagegen, bei denen die Grundgebühr oder ein nicht genutzter Mindestumsatz der größte Posten auf der Handyrechnung ist, sollten in einem solchen Fall über den Umstieg auf eine Prepaidkarte nachdenken. Bei solchen Prepaidkarten für Handys wird weder eine Grundgebühr noch ein Mindestumsatz verlangt, wodurch sich die monatlichen Kosten drastisch senken lassen. Auch die Prepaid Tarife sind heute sehr viel günstiger als noch vor einigen Jahren und sind für Wenigtelefonierer mehr als akzeptabel.

Und auch wenn ein neues Handy angeschafft werden muss, bieten Anbieter von Prepaidkarten eine Alternative: Prepaid Handys. Diese Handys werden zusammen mit Prepaidkarten angeboten, sind natürlich teurer als in Verbindung mit einem Handyvertrag, aber dennoch günstiger als beim Kauf des einzelnen Handys. Kann man auf viele der heute üblichen Zusatzfunktionen verzichten und sucht in erster Linie ein Handy zum Telefonieren, so kann man ein solches Prepaid Handy bereits für unter 30 Euro erhalten und dies sogar inklusive einer Prepaidkarte mit Startguthaben. Auf diese Weise lassen sich also die Kosten für das mobile Vergnügen drastisch senken und dies ohne jede Vertragsbindung und laufende Kosten.